Klare Aussage

„CDU steht für Bürgernähe“

Neu-Anspacher Christdemokraten reagieren auf SPD-Kritik zum Ortstermin an der Steinalt

Neu-Anspach (red). Die Replik der Neu-Anspacher CDU zur Kritik der SPD am CDU-Ortstermin an der Steinkaut hat nicht lange auf sich warten lassen. „So weit kommt es noch, dass die SPD uns vorschreibt, mit wem wir sprechen. Kevin Kulp will Bürgernähe nur, wenn es passt“, so die CDU.
„Die CDU steht für Bürgernähe und führt seit Jahrzehnten gezielt Ortsbegehungen, Unternehmensbesichtigungen und Bürgergespräche durch. Dabei bleibt es auch“, stellen Ortsvorsitzender Uwe Kraft und sein Stellvertreter Holger Bellino fest. Beide betonen, dass gerade das Bürgertreffen in der Steinkaut sehr erfolgreich war, da Unsicherheiten und Fehleinschätzungen abgebaut werden konnten. „Was kann man dagegen haben?“. Zumal der Bürgermeister schon seit Sommer vergangenen Jahres aufgefordert worden sei, entsprechende Gespräche und Informationsveranstaltungen in und mit Westerfeldern zu führen.
Nicht informiert
„Wenn dies bei einem solch brisanten Thema nicht gemacht wird und Gerüchte hochkochen, darf man sich nicht wundern, wenn engagierte ehrenamtliche Kommunalpolitiker dies machen“. Hinzu käme, dass die Mandatsträger der CDU erst nach der Stadtverordnetenversammlung, wo es um dieses Thema gegangen war, erfahren hätten, dass es mittlerweile zwei Briefe Westerfelder Bürger an den Bürgermeister gäbe, in denen sie Vorschläge zur Nutzung der Steinkaut machten. Es sei nicht in Ordnung, wenn das Parlament vor der Beschlussfassung nicht umfassend informiert werde und wichtige Informationen vorenthalten würden.
Klar sei aber auch gewesen, dass die Besucher schon zu Beginn ausdrücklich darüber informiert wurden, dass es sich hier um ein Gesprächsangebot der CDU handele und keinesfalls um eine Bürgerversammlung der Stadt.

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